Josef Stöber - 24-Stunden-Pflege
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Pflegeförderung in Wien und Niederösterreich

Das österreichische Hausbetreuungsgesetz begann im Jahre 2008-durch neue Verordnungen die Fragen der Hausbetreuung zu lösen. Nach diesem Gesetz wurde die Betreuung in Österreich legal, und der Staat bestimmte den Anspruch an Zusatzgeld/Förderung für die Betreuung. Zur gleichen Zeit bestimmte er,wer diesen Förderungsanspruch hat. Es gilt für die Patienten/Klienten wie folgt:

  • mit Hauptwohnsitz in Österreich
  • mit Bezug von Pflegegeld zumindest der Stufe 3
  • mit Bezug von Pflegegeld der Stufen 1 und 2 bei nachgewiesener Demenz
  • Netto-Gesamteinkommen der pflegebedürftigen Person einen Betrag von € 2.500 nicht übersteigt

Zuwendung bei Beschäftigung selbständiger Betreuungskräfte

Auf der Basis von zwei Vertragsverhältnissen, die den Bestimmungen des Hausbetreuungsgesetzes unterliegen, beträgt die Zuwendung € 550 monatlich.

Liegt nur ein Beschäftigungsverhältnis vor, beträgt die Zuwendung € 275 monatlich. Die Zuwendung ist jeweils für einen Kalendermonat zu bemessen, kann frühestens mit Beginn der Betreuungs- bzw. Vertragsverhältnisse gewährt werden und endet mit dem Tod der pflegebedürftigen Person oder dem Ende der Dienst- bzw. Vertragsverhältnisse.