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Pflegeförderung in Wien und Niederösterreich

Das österreichische Hausbetreuungsgesetz begann im Jahre 2008 durch neue Verordnungen die Fragen der Hausbetreuung zu lösen. Nach diesem Gesetz wurde die Betreuung in Österreich legal, und der Staat bestimmte den Anspruch an Zusatzgeld/Förderung für die Betreuung. Zur gleichen Zeit bestimmte er, wer diesen Förderungsanspruch hat. Es gilt für die Patienten/Klienten wie folgt:
  • mit Hauptwohnsitz in Österreich
  • mit Bezug von Pflegegeld zumindest der Stufe 3
  • mitBezug von Pflegegeld der Stufen 1 und 2 bei nachgewiesener Demenz
  • Netto-Gesamteinkommen der pflegebedürftigen Person einen Betrag von € 2.500 nicht übersteigt
Zuwendung bei Beschäftigung selbstständiger Betreuungskräfte
 
Auf der Basis von zwei Vertragsverhältnissen, die den Bestimmungen des Hausbetreuungsgesetzes unterliegen, beträgt die Zuwendung € 550 monatlich.
 
Liegt nur ein Beschäftigungsverhältnis vor, beträgt die Zuwendung € 275 monatlich. Die Zuwendung ist jeweils für einen Kalendermonat zu bemessen, kann frühestens mit Beginn der Betreuungs- bzw. Vertragsverhältnisse gewährt werden und endet mit dem Tod der pflegebedürftigen Person oder dem Ende der Dienst- bzw. Vertragsverhältnisse.
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